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Kinostart am 29.10.2015 „Der letzte Wolf“ 

Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der Filmfirma Wild Bunch Germany möchten wir auf den Start des Kinofilms hinweisen.

China 1967. Der Student Chen Zhen wird in die Innere Mongolei geschickt. Hier, im majestätisch sich erhebenden, grenzenlosen Grasland, soll er den Schäfern Lesen und Schreiben beibringen. Doch seine Leidenschaft gilt vom ersten Tag der archaischen Wildnis und dem von den Nomaden am meisten gefürchteten und am meisten verehrten Tier: dem Wolf. Allen Warnungen zum Trotz beobachtet Chen Zhen heimlich die stürmischen Raubzüge der Wolfsrudel. So wird er Zeuge urgewaltiger Jagdszenen und ist tief bewegt von der Erhabenheit, die von dem erschreckend schönen und ebenso tödlichen Tier ausgeht. Als aus Peking der Befehl eintrifft, die Wölfe als Gefahr für Vieh und Mensch auszuschalten und alle Wolfsjungen zu töten, rettet Chen Zhen einen jungen Wolf und zieht ihn auf. Es entsteht eine tiefe Freundschaft zwischen dem jungen Mann und dem kleinen Tier, doch das Wolfsrudel vergisst nicht, was ihm genommen wurde. Während immer mehr Bauern in die Steppe drängen, haben sich die Wölfe ein neues Ziel gewählt: die Siedlungen der Menschen. In dem tiefen Abgrund zwischen Mensch und Natur steht bald nicht nur die Freundschaft zwischen Chen Zhen und dem wilden Tier, sondern auch das Leben des letzten Wolfs auf dem Spiel.
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Pressemitteilung: WOLFCENTER Dörverden veranstaltet das 2. Internationale Wolfsymposium – Fachleute aus Europa berichten über Möglichkeiten und Grenzen zum Schutz von Nutztieren

Am 13. November 2015 findet das 2. Internationale Wolfsymposium des WOLFCENTER Dörverden statt. Dieses Symposium widmet sich gänzlich den verschiedenen Fragestellungen und Aspekten des Herdenschutzes von Nutztieren wie Schafen, Gatterwild, Rindern und auch Pferden. Neben den technischen Schutzmöglichkeiten werden auch Hunde und Esel thematisiert. Das Symposium richtet sich genauso an Nutztierhalter, wie auch an Behördenvertreter unterschiedlicher Schwerpunkte und an interessierte Privatpersonen.

„Mit der Rückkehr und Ausbreitung der Wölfe in Deutschland stellte die Errichtung von Herdenschutzmaßnahmen von Anfang an eine sehr wichtige Aufgabe dar“, betont Frank Faß. „An dieser Anforderung für ein konfliktarmes Miteinander zwischen Wölfen und Nutztieren hat sich bis heute nichts geändert. Wir sind stolz, acht Referenten aus den Ländern Slowenien, Frankreich, Österreich und der Schweiz in Dörverden zum Thema Herdenschutz begrüßen zu dürfen“, so Frank Faß, Inhaber des WOLFCENTER.

Neben Lageberichten aus den einzelnen Ländern soll es auch speziell um Erfahrungen mit sogenannten Herdenschutzhunden bzw. deren Ausbildung gehen. Ziel ist es zudem, den gegenwärtigen Status Quo an Erfahrungswerten hinsichtlich der Anforderungen an Herdenschutzmaßnahmen mit freilebenden Wölfen in Deutschland festzustellen und diese mit Erfahrungsberichten aus dem Europäischen Umfeld zu vergleichen.

Neben den verschiedenen Vorträgen, die ganztägig stattfinden, wird ein weiteres Kernelement die am Samstagabend stattfindende Podiumsdiskussion sein an der das gesamte Publikum teilnehmen kann. An diesem Symposium können 160 Personen teilnehmen. Anmeldungen können unter info@wolfcenter.de erfolgen, nähere Informationen erhalten Interessierte unter www.wolfcenter.de.