Sie sind die berühmtesten Wölfe der Welt. Sie leben in einem Märchenland aus heißen Quellen, aktiven Geysiren, zahlreichen Wasserfällen, schneebedeckten Bergen, Schlammvulkanen und dem größten Wildbestand der USA.
Sie bieten einen einmaligen Einblick in ihr Familienleben und begeistern die Biologen durch die Möglichkeit, sie bei der Jagd zu beobachten oder ihre Interaktionen mit anderen Wolfsfamilien hautnah zu erleben – die Wölfe von Yellowstone. Nach ihrer umstrittenen Rückkehr 1995/96 haben sie sich ihren Lebensraum wieder zurückerobert und das Ökosystem auf spektakuläre Weise verändert. Heute gilt das Yellowstone-Wolfsprojekt als das erfolgreichste Wiederansiedlungsprojekt der Welt.
Die Reiseteilnehmer sind mit dem Allradauto unterwegs und übernachten in einem komfortablen Hotel am Parkeingang. Durch die Mitarbeit im Wolfsprojekt steht Elli Radinger in ständigem Funkkontakt mit dem leitenden Biologen und erfährt so direkt, wo sich die Wölfe aufhalten. Die Ausrüstung (Spektive) wird von der Firma ZEISS gesponsert.

Elli H. Radinger ist Wissenschaftsjournalistin mit Schwerpunkt Wolf und Chefredakteurin des Wolf Magazins. Die Fachautorin mehrerer Wolfs- und Hundebücher hat seit über 30 Jahren ihre zweite Heimat im Yellowstone-Nationalpark und beobachtet dort die Wildtiere. Seit der Wiederansiedlung der Wölfe 1995 verbringt sie mehrere Monate im Jahr in Yellowstone und arbeitet als freiwillige Helferin im Wolfsprojekt mit. Interessierte haben bei einer Wolfsreise die Gelegenheit, der Autorin bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Die Nachfrage ist groß und die Warteliste lang, denn Radinger hält ihre Gruppen bewusst sehr klein. "Ich lege großen Wert auf die Ethik der Wildtierbeobachtung und schule die Reiseteilnehmer entsprechend", erzählt sie. Ihre Gruppen sind mit maximal vier Teilnehmern bewusst kleingehalten. Vor jeder Reise findet ein Vortreffen statt, um die potenziellen Teilnehmer kennenzulernen und Einzelheiten mit ihnen zu besprechen. Bei diesem Vortreffen entscheidet sie "nach Bauchgefühl", wer zur Gruppe passt und sich für die Reise eignet. "Wer Wölfe in der Wildnis beobachten will, muss eine überirdische Geduld und viel Leidensfähigkeit mitbringen – besonders bei extremen Wetterbedingungen", erklärt die Wolfsexpertin, die gerade von ihrer Winterstudie bei Temperaturen um -40°C zurückgekommen ist, mit einem Augenzwinkern. Aber es lohnt sich. "Die Tage, an denen ich seit 1995 keine Wölfe gesehen habe, kann ich an zwei Händen abzählen."
Die Reiseteilnehmer sind mit dem Allradauto unterwegs und übernachten in einem komfortablen Hotel am Parkeingang. Durch die Mitarbeit im Wolfsprojekt steht Elli Radinger in ständigem Funkkontakt mit dem leitenden Biologen und erfährt so direkt, wo sich die Wölfe aufhalten. Die Ausrüstung (Spektive) wird von der Firma ZEISS gesponsert.
Weitere Informationen zu den Wolfsreisen, Preisen und Terminen hier:
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www.yellowstone-wolf.de
Blog mit Liveberichten von den Yellowstone-Wölfen hier:
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yellowstone-wolf.blogspot.com

Wir werden uns eine Woche lang auf eine respektvolle Art und Weise mit dem Wolf beschäftigen. Eingebettet in eine vollkommen unberührte Winterlandschaft werden wir versuchen uns über seine Spuren mit ihm zu verbinden und so viel wie möglich über ihn herauszufinden. Natürlich werden wir die Chance, uns mit den Spuren der vielen anderen Tiere, die unseren Weg kreuzen zu beschäftigen, nicht ungenutzt lassen. Werkzeuge, die uns dabei helfen werden sind u.a.: identifizieren von Spuren, sign tracking, identifizieren individueller Tiere, journaling, das Geheimnis der Gangarten, Animal Forms …
Estland ist der kleinste der baltischen Staaten und gleichzeitig der am dünnsten besiedelte. Ungefähr so groß wie Dänemark gibt es nur ca 1,5 Millionen Einwohner, die zu 75% in den Städten wohnen. Die Hälfte alleine in der Hauptstadt Tallinn. Das Land besteht zur Hälfte aus Wald. Es gibt 1400 Seen, der größte, Peipsi, ist mit 3500 Quadratkilometer der fünft größte See in Europa und es gibt über 400 Flüsse. In den Wäldern zuhause sind Bär, Wolf, Luchs, Marderhund, Otter, Biber, Elch sowie Auer-, Birk- und Haselhuhn. Natürlich auch die, die wir aus unserer Gegend kennen wie Fuchs, Hase, Reh, Schneehase, Iltis, Marder, Wiesel und Dachs. Das Naturschutzgebiet ist reine Wildnis, Land- und Forstwirtschaft wird dort nicht mehr betrieben. Es besteht aus Wald und Hochmoorflächen und ist ca 250 qkm groß.

Wolfgang Peham, der Niedersachse mit oberösterreichischen Wurzeln gilt als einer der profiliertesten Kenner der Wildnis und des Fährtenlesens. Peham hat dabei stets den Bezug zur Natur im Auge und nicht den Kampf gegen die Natur. Dabei deutete seine ursprüngliche berufliche Karriere ganz und gar nicht in diese Richtung. Der 1951 in Wels geborene Peham arbeitete im Trainingsbereich für Sicherheit bei einer Fluggesellschaft, ehe er 1981 zum ersten Mal mit der kanadischen Wildnis in Berührung kam. Langjährige Tätigkeit als Flight Safety und Crew Resource Management Trainer, in dieser Eigenschaft Tätigkeiten in den USA, Asien und Afrika, seit 1981 Wildnistouren in Kanada und Alaska, Ausbildung durch verschiedene deutsche, afrikanische und nordamerikanische Lehrer in Bezug auf Survival und Erdphilosophie, Gründer und Leiter der Natur- und Wildnisschule.
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In der Slowakei sind, einzigartig für Mitteleuropa, mehr als 40% der Landesflächen bewaldet und etwa zwei Drittel des Territoriums sind von den Karpaten bedeckt. Strážovské Vrchy ist ein Gebirge und ein gleichnamiges Naturschutzgebiet in der Mittelslowakei. Die großen Drei wie Bär, Wolf und Luchs sind hier zuhause. Je nach Jahreszeit hört man die Hirsche röhren, den Kolkraben krächzen oder den Wachtelkönig knarren. Die Äskulapnatter und die Gelbbauchunke sprechen ebenfalls für ein gutes Ökosystem.
Wir werden in einem kleinen Ort in den Bergen, mitten in dem mehr als 30.000 ha großen Landschaftsschutzgebiet wohnen. Ringsherum gibt es Wälder, Wiesen und vereinzelt Dörfer und Weiler. Die Menschen hier sind es seit sehr langer Zeit gewohnt eng mit ihren tierischen Nachbarn zusammen zu leben. So kann man schon mal Spuren von Wölfen oder Bären am Dorfrand finden.
Wir werden uns eine Woche lang auf eine respektvolle Art und Weise mit dem Wolf beschäftigen. Natürlich werden wir die Chance, uns mit den Spuren der vielen anderen Tiere, die unseren Weg kreuzen, nicht ungenutzt lassen. Eingebettet in eine unberührte Winterlandschaft werden wir versuchen uns über die Spuren mit ihnen zu verbinden und so viel wie möglich über ihre Gewohnheiten herauszufinden. Werkzeuge, die uns dabei helfen werden sind u.a.: identifizieren von Spuren, sign tracking, identifizieren individueller Tiere, journaling, das Geheimnis der Gangarten, die drei Perspektiven …
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Das Buch "Wölfe im Yukon" bei uns im Onlineshop erhältlich
Feierliche Eröffnung des Zeittunnel
Nachwuchs im Schafgehege
13.05.2012:
Wolfstag Spezial
23.06.2012:
Wir feiern die Sommersonnenwende!
27.10.2012:
Halloween für die ganze Familie!
22.12.2012: Wintersonnenwendfest
Ein Grundschul-Seminar im WOLFCENTER
Separate Kinderführungen!
Neu: WOLFCENTER "In-Team"!
Neu: Das WOLFCENTER kommt zu Ihnen ...
Weihnachtsfeier unter Wölfen im Winterwald!